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Frischkornbrei
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Frischkornbrei

Der Frischkornbrei ist das Herzstück der vitalstoffreichen Vollwertkost und sollte daher jeden Tag auf deinem Speiseplan stehen. Er eignet sich als das perfekte Frühstück, um Kraft für den Tag zu tanken, doch auch zu jeder anderen Tageszeit kann er natürlich verzehrt werden.

Für 1 Person

Zubehör:

Zutaten:

  • 3 EL Getreide (möglichst abwechslungsreich)
  • 4 – 5 EL kaltes Leitungswasser (nur so viel Wasser verwenden, sodass am nächsten Tag alles aufgesogen ist)
  • 1 Banane
  • ½ – 1 Apfel
  • Weitere Obst nach Belieben und Saison
  • Etwas Saft einer Zitrone
  • Nüsse
  • 1 EL Schlagobers oder Sauerrahm

Zubereitung:

  • 3 EL Getreide am Vorabend grob schroten und mit ca. 5 EL Wasser vermengen. Über Nacht stehenlassen (NICHT im Kühlschrank, sondern heraußen)
  • Am nächsten Tag aufgeweichtes Getreide gut durchrühren
  • Banane mit der Gabel zerdrücken
  • Apfel reiben
  • Banane und Apfel hinzufügen und je nach Belieben weiteres Obst der Saison klein geschnitten dazugeben (auch können die Banane und der Apfel püriert werden)
  • Etwas Saft einer Zitrone hinzufügen
  • Nüsse nach Belieben hinzugeben
  • 1 EL Schlagobers oder Sauerrahm untermengen

Das beste Frühstück, das ich mir vorstellen kann!

Mahlzeit!

Info:

Frischkornbrei: Der Arzt und Ernährungspionier Dr. Max-Otto Bruker hat den Frischkornbrei auf Basis des Bircher-Müslis von Dr. Maximilian Bircher-Benner und nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Prof. Werner Kollath kreiert.

Die 3 EL Getreide sind die tägliche Frischkorndosis, die der Organismus braucht. Durch das Einweichen über Nacht wird das Getreide nicht nur leichter zu kauen, sondern es werden auch Enzyme aktiviert, die die Vitalstoffe leichter verdaulich machen. Sollte das Einweichen vergessen werden, ist das jedoch keine große Hexerei. Einfach dann direkt vor dem Verzehr des Frischkornbreis nachholen.

Das Abwechseln der Getreidearten ist absolut sinnvoll, da sie alle über einen unterschiedlichen Grad an Vitalstoffen verfügen. Wichtig ist jedoch immer, Vollgetreide zu verwenden. Wesentlich ist außerdem, ausschließlich unerhitztes Getreide zu nehmen, das noch keimfähig ist.

Weitere Tipps:

  • Hafer lieber nicht einweichen, da er sonst bitter wird.
  • Hirse am besten sehr fein mahlen
  • Grünkern ist nicht vollwertig, deswegen lassen wir den hier lieber raus. Er ist in milchreifem Zustand geernteter Dinkel.

Variation:

Der Frischkornbrei als fixer Bestandteil der Vollwertküche kann und sollte natürlich variiert werden, damit er immer wieder mal anders schmeckt und nicht langweilig wird. Dabei sind die Fixpunkte an 3 EL frisch gemahlenem Getreide sowie Obst und Nüsse allerdings beizubehalten. Beim Getreide einfach nach Herzenslust variieren – je nachdem, was man gerade daheim hat. Auch gekeimtes Getreide macht sich gut im Frischkornbrei. Diverses Obst je nach Saison hinzugeben, sodass die Varianten je nach Saison auch mitwachsen.

Nicht in den Frischkornbrei gehören auf jeden Fall Trockenfrüchte, Milch oder Joghurt, gekaufte Haferflocken oder Obst aus der Dose.

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