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Rote Rüben-Hirselaibchen

Dieses Rezept vereint zwei meiner Lieblingsgemüsesorten, nämlich Rote Rüben und Kartoffeln. Taro habe ich neulich zum ersten Mal in einem Bioladen entdeckt und gleich ausprobieren müssen. Die Kombi ist sensationell. Farbenfroh, vitalstoffreich und einfach lecker!

 

Für 10 – 15 Laibchen

 

Zubehör:

  • Gemüsereibe
  • 2 kleine Töpfe
  • Pfanne
  • 2 kleine Schüsseln
  • Kartoffelstampfer
  • Schneebesen
  • Backrohr

 

Zutaten:

  • 2 Rote Rüben
  • 100 g Hirse
  • 200 ml Gemüsesuppe (auf die Qualität achten)
  • 2 Eier
  • 1 EL Koriander
  • 1 TL Petersilie
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Dip:

  • Sauerrahm
  • Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer

Kartoffelpüree:

  • 250 g Kartoffeln
  • 130 ml Wasser
  • 30 ml Schlagobers
  • 25 g Butter
  • Salz
  • Muskatnuss

Taropommes:

  • Taro (oder Kartoffel)
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

 

Zubereitung:

Rote Rüben-Hirselaibchen:

  • Gemüsesuppe aufkochen
  • Die Hirse langsam unter Rühren in die Gemüsesuppe einrühren und köcheln, bis das Wasser aufgesogen wurde
  • Rote Rüben schälen, reiben und das Wasser ausdrücken
  • Rote Rüben mit der Hirse vermengen. Eier, Koriander, Petersilie sowie Salz und Pfeffer hinzufügen
  • Öl in der Pfanne erhitzen
  • Aus der Masse kleine Laibchen formen und auf beiden Seiten goldbraun herausbraten
  • Für den Dip Sauerrahm (je nachdem, wie viel man will) mit etwas Kürbiskernöl vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken

Kartoffelpüree:

  • Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden
  • Kartoffeln mit 100 ml Salzwasser bedecken und zum Kochen bringen (eventuell Wasser nachleeren)
  • Wenn sie weich sind, mit einem Stampfer zerdrücken
  • Butter dazugeben und mit einem Schneebesen verrühren
  • 30 ml Schlagobers und 30 ml Wasser verrühren und nach und nach dazugeben
  • Mit Salz und Muskatnuss abschmecken

Taropommes:

  • Taro schälen und in Streifen schneiden
  • Backrohr auf 180 Grad und Heißluft aufheizen
  • Marinade aus Olivenöl, Salz und Pfeffer machen
  • Taro mit der Marinade vermischen
  • Taro auf ein Backblech auflegen und braten bis sie bräunlich und knusprig sind

 

Überzeug‘ dich selbst von diesem herrlichen Rezept und probier‘ es mal aus!

 

Info:

Taro: Die Taro wird auch als Wasserbrotwurzel bezeichnet und gehört zu den Aronstabgewächsen. In Indien wurde sie schon 5.000 v. Chr. kultiviert. Geschmacklich sind sie eine Mischung aus Kartoffeln und Maroni.

 

Variation:

Natürlich kann man statt den Taro auch reguläre Kartoffel, Süßkartoffel oder Topinambur verwenden.

 

Weitere Rezepte mit Rote Rüben:

Rote Rüben-Aufstrich 

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